Kinder in Papua Neuguinea

Huli Wigman

Die Hagen Mudmen

Huli Wigman

Tänzerinnen auf Trobriand Island

Kinder in Papua

Clownfisch & Annemone

Makrelenschwarm

Krokodil

Skipper wartet auf die Taucher

Beim Markteinkauf

Hornbill

Papua-Neuguinea - Paradies für Entdecker

Ein ganz besonderes Erlebnis

Papua-Neuguinea (PNG) liegt unterhalb des Äquators, nördlich von Australien. Neben dem Ostteil der Insel Neuguinea besteht Papua-Neuguinea aus einer Ansammlung von Inseln, Atollen und Korallenriffen. Die Hauptinsel wird von einer zentralen Gebirgskette, der Owen Stanley Range, mit tief eingeschnittenen Tälern durchzogen. Die beiden größten Flüsse des Landes sind der Sepik und der Fly River. Eine Kette aktiver Vulkane, vor allem auf Neubritannien, zeugt vom geringen geologischen Alter des Landes.
Bevölkerung
Die Bevölkerung von Papua-Neuguinea zählt ca. 6,85 Millionen Menschen, wovon ein Drittel im Hochland lebt. Es sind überwiegend Melanesier und Papua sowie kleine Minderheiten von Polynesiern, Mikronesiern und eingewanderte Australier und Chinesen.
Einreise
D, A & CH- Bürger erhalten bei Einreise ein kostenfreies Touristen-Visum für einen Aufenthalt von max. 60 Tagen und benötigen neben einem Rückflugticket einen Reisepass, der noch min. 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Gesundheit
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Ein Malariarisiko besteht ganzjährig, besonders in der Regenzeit (Februar/März und Oktober/November). Eine Malaria-Prophylaxe und rechtzeitige Information beim Gesundheitsamt/Tropeninstitut wird empfohlen.
Klima und Reisezeit
Das Klima weist aufgrund der topografischen Gegebenheiten (Hochland und Inselwelt) große Unterschiede auf. Durch die Südost-Winde des Passats von Mai bis Oktober und die Nordwest-Winde des Monsuns von Dezember bis März werden zwei Jahreszeiten hervorgerufen. Beide sind feuchtigkeitsgeladen, so dass ganzjährig Niederschläge auftreten. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten von November bis März. Die Lufttemperaturen bewegen sich je nach Höhenlage von maximal 38°C in den Küstenregionen bis zum Gefrierpunkt auf den höchsten Erhebungen. Der Temperaturdurchschnitt an der Küste beträgt 25°C bis 35°C, in den Bergen liegt der Durchschnitt bei 20°C bis 28°C. Die Wassertemperatur bleibt das ganze Jahr hindurch konstant. Die Sonne scheint im Jahr durchschnittlich 7 Stunden am Tag.
Ortszeit
Die Differenz zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt +8 Stunden.
Sprache
Es gibt etwa 836 indigene Sprachen und Dialekte in Papua-Neuguinea. Pidgin & Hiri Motu sind die zwei meist gesprochenen. Englisch ist weit verbreitet und gilt als offizielle Regierungs- und Geschäftssprache.
Währung und Zahlungsmittel
Die Währung in Papua-Neuguinea ist der Kina (PGK). 10 Kina = 3,09 € und 3,33 CHF (Stand: 28.08.15). Kina erhalten Sie in Port Moresby am Flughafen bei Ihrer Ankunft. Sie können Bargeld tauschen oder am Automaten ziehen, mit Ihrer EC-Karte & PIN (mit Maestro-Zeichen) gegen Gebühr. ACHTUNG: Wenn Ihre EC-Karte auf Basis des neuen VPAY Systems basiert (z.B. Postbank Kunden), bekommen Sie mit dieser Karte in außereuropäischen Ländern kein Bargeld am EC-Automaten. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Hausbank, welche Lösungen sie Ihnen anbieten. Tipp: Tauschen Sie Ihre Kina in kleine Scheine, da in entlegenen Regionen oft nicht gewechselt werden kann. Die meisten Hotels und Restaurants akzeptieren gängige Kreditkarten, aber gegen eine Aufzahlung.
Zur Beachtung:
Papua-Neuguinea ist ein Entwicklungsland mit Expeditionscharakter. Die Orte, die Sie besuchen werden, sind sicher und äußerst interessant. Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, dass Steinzeit und Moderne hier aufeinanderprallen und es zu Unzulänglichkeiten kommen kann. Mit unseren Partnern vor Ort arbeiten wir seit Jahren erfolgreich zusammen; sie sind dafür da, Ihren Aufenthalt im Lande so angenehm wie möglich zu gestalten. Es kann vor Ort auf Grund von Witterungsverhältnissen etc. vorkommen, dass Ihr gebuchtes Reiseprogramm umgestellt werden muss.
Tauchen in Papua-Neuguinea
Kristallklare Gewässer, farbenfrohe Riffe und tiefe Korallenschluchten sind der Traum eines jeden Tauchers. Interessant sind die hiesigen Korallenriffe vor allem, weil sie noch vollkommen erhalten sind. Ein weiteres Highlight sind die vielen, aus dem 2. Weltkrieg stammenden Flugzeug- und Schiffswracks, die vor den Küsten liegen. Papua-Neuguinea hat sehr viele grandiose Tauchreviere die schönsten liegen in den Gegenden um Port Moresby, Madang und der Kimbe Halbinsel.
Kimbe Bay & Walindi Plantation Resort
Die Kimbe Bay ist die Heimat des Walindi-Tauchens. Hier befindet sich eine der besten Tauchstationen des Landes, die weltweite Anerkennung gefunden hat. Der Plantagenbesitzer Max Benjamin, der in diesem Gebiet mit der Erforschung der Unterwasserwelt begann, baute das Walindi Plantation Resort, das Taucher mit der nötigen Ausrüstung versorgt. Es ist wundervoll gelegen, mit tropischen Pflanzen umgeben und bietet einen fantastischen Blick auf die Kimbe Bay. Seitdem gibt es hier alle Voraussetzungen, um in der Provinz West New Britain hervorragend tauchen zu können. Eines der augenfälligsten Merkmale in dieser Region sind die vielen Felsspitzen, die aus ganz tiefem Wasser bis zur Oberfläche herausragen. Die hier liegenden Riffe bieten den großen Seebewohnern und auch Säugetieren Lebensraum. Gelegentlich tauchen dort Hammerhaie und Speerfische, genauso Orcas und Pottwale sowie verschiedene Delfin-Arten auf. Taucher haben es schon geschafft, zusammen mit diesen Riesen unter Wasser zu schwimmen. Bei der Bali Vitu Group, die von der MV FeBrina angefahren wird, werden gelegentlich Pottwale gesichtet. Auf den Felsspitzen gibt es von gigantischen Schwämmen, Fächerkorallen und roten Hornkorallen mehr als genug. Das besonders klare Wasser macht dieses Gebiet vor allem für Unterwasserfotografen interessant. Viele preisgekrönte Fotos wurden hier aufgenommen.

• durchschnittliche Sichtweiten: 15 - 50 m
• saisonal Orcas & Pottwale
• Pygmäenseepferdchen
• zahlreiche, überdimensionale Korallen
Rabaul & Umgebung
Rabaul liegt am Krater eines Vulkans, der 1994 ausgebrochen ist - ist aber heute ein freundlicher und einladender Ort. Während des Krieges diente Rabaul als Stützpunkt der Japaner. Im Hafen und in den umliegenden Gewässern liegen viele Schiffe und Flugzeuge, die während des Krieges zerstört wurden. Sie sind leicht vom Boot oder sogar direkt vom Ufer aus zu erreichen und bieten den Tauchern eine besondere Attraktion. Es gibt in Rabaul auch einige schöne Riffe zum Tauchen. Man kann bei Tag und bei Nacht, auf Sand oder auf geröllartigem Untergrund viele ungewöhnliche Meereslebewesen entdecken. Dazu gehören seltene Fische und wirbellose Tiere der verschiedensten Gattungen.

• durchschnittliche Sichtweiten: 15 - 50 m
• diverse Flugzeugwracks aus dem 2. Weltkrieg
Kinder in Papua Neuguinea
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Die Hagen Mudmen
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