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		<title>Best of Travel Group</title>
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		<description>Neuigkeiten, Reisen und Angebote der Best of Travel Group http://www.botg.de</description>
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			<title>Best of Travel Group</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 12:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Als Hobbyforscher am Great Barrier Reef</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/als-hobbyforscher-am-great-barrier-reef.html</link>
			<description>Im Norden Queenslands die bedrohten Zwergwale hautnah erleben
Im Juni und Juli ist wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Damit zählen sie zur kleinsten Gattung der Bartenwale. Sie ernähren sich von Krill sowie kleinen Fischen und Tintenfischen und gelten mittlerweile als akut bedroht. 
Mit „Eye to Eye Marine Encounters“ haben erfahrene Taucher die Möglichkeit, diese einzigartigen Tiere aus nächster Nähe zu erleben. 

Auf vier- bis sechstägigen Touren können Reisende mit einem Team aus Wissenschaftlern zu den Ribbon Reefs südlich von Lizard Island fahren und sich dort als Hobbyforscher für die bedrohten Zwergwale einsetzen. Auf zahlreichen Tauchgängen erkunden die Teilnehmer das Riff und seine einzigartige Unterwasserwelt und kommen dabei auch den neugierigen Zwergwalen ganz nah. Ein unvergessliches Erlebnis für jeden Queensland-Urlauber. Darüber hinaus führt das Team aus Wissenschaftlern auf allen Ausflügen Forschungsarbeiten durch. Hier können die Gäste aktiv mitarbeiten. Sie fotografieren die vorbeiziehenden Tiere und beobachten deren Verhalten genau. So kann jeder einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der selten gewordenen Art leisten. Dem Gründer von „Eye to Eye Marine Encounters“, John Rumney, ist die Zusammenarbeit und der Austausch zwischen Wissenschaftlern und Touristen besonders wichtig. Die Gäste sollen so ein Verständnis für das Ökosystem des Great Barrier Reefs und seine Bewohner erlangen und dazu inspiriert werden, sich auch selbst für den Schutz dieser einzigartigen Unterwasserwelt einzusetzen.<br />&nbsp;<br />Zwischen Juni und Juli führt das Unternehmen dieses Jahr fünf Expeditionen durch. Dabei sind die Routen flexibel gestaltet, um abhängig von den Wetterbedingungen und der Wanderroute der Minke Whales den Gästen ein bestmögliches Erlebnis zu bieten. Die Touren starten in Cairns und das Package beinhaltet einen Flug von oder nach Lizard Island sowie die Verpflegung an Bord.<br />&nbsp;<br />Alle daraus erzielten Einnahmen fließen zurück in die Finanzierung der wissenschaftlichen Projekte. Als erster Anbieter hatte John Rumney vor 17 Jahren die Genehmigung für das Schwimmen mit den sanften Riesen erhalten. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrung entwickelte er Richtlinien für die Begegnung zwischen Mensch und Wal, die heute von der internationalen Wal-Kommission als weltweites Best-Practice Beispiel für nachhaltigen Wal-Tourismus anerkannt sind. <br />&nbsp;<br />Ab Cairns führen zwei weitere Anbieter Zwergwal-Touren durch, die sowohl für Taucher als auch Schnorchler geeignet sind. „Spirit of Freedom“ unternimmt drei- bis siebentägige Fahrten. Die „Mike Ball Dive Expeditions“ dauern drei bis vier Tage. Ab Douglas gibt es mit Poseidon Cruises einen Anbieter, der Tagesausflüge zu den Minke Whales organisiert.<br />&nbsp;<br />Australien-Touristen, die sich eher im Süden Queenslands aufhalten, können zwischen Juni und November Buckelwale beobachten. Die bis zu 17 Meter langen und an die 45 Tonnen schweren Tiere ziehen vom südlichen Polarmeer 6.000 Kilometer gen Norden in die subtropischen Gewässer vor die Küste von Queensland, um sich zu paaren. Ausflüge werden von der Sunshine Coast, der Gold Coast und ab Brisbane angeboten. Die meisten Trips starten in Hervey Bay vor den Toren Fraser Islands. Im August feiert das Städtchen das „Hervey Bay Whale Festival“ mit einem bunten Programm. Mit Reef Magic Cruises gibt es nun auch einen ersten Whale Watching-Anbieter (Buckelwale) ab Cairns.

<b>Hier finden Sie unsere Angebote zu den oben aufgeführten Anbietern:</b>
<link http://www.botg.de/tauchreisen/australien/tauchreisendetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=41487&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=ca0e2624f0cff4320c3c0a4c96573a11 _blank external-link-new-window "Minkwal Expeditionen">Minkwal Expeditionen</link>, 5, 6 &amp; 7 Tage ab/bis Cairns (Eye to Eye Marine Encounters)
Tauchkreuzfahrten ab/bis Cairns (Spirit of Freedom): <link http://www.botg.de/tauchreisen/australien/tauchreisendetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=13557&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=d5cd00e44d79c605040f97ede35ce09e _blank external-link-new-window "4 Tage Tauchkreuzfahrt">4 Tage</link>, <link http://www.botg.de/tauchreisen/australien/tauchreisendetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=13560&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=b02a908b6e2364ebe4b827e7acddbec2 _blank external-link-new-window "5 Tage Tauchkreuzfahrt">5 Tage</link>, <link http://www.botg.de/tauchreisen/australien/tauchreisendetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=13563&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=c321ee9db855080c2206b2c3547bff6b _blank external-link-new-window "8 Tage Tauchkreuzfahrt">8 Tage</link>
Tauchkreuzfahrten ab/bis Cairns (Mike Ball): <link http://www.botg.de/tauchreisen/australien/tauchreisendetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=13552&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=5baef554693c94f72de0e90fd49e41fb _blank external-link-new-window "4 Tage Tauchkreuzfahrt">4 Tage</link>, <link http://www.botg.de/tauchreisen/australien/tauchreisendetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=13553&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=ae67cab5787b2f397734b562e07a10fd _blank external-link-new-window "5 Tage Tauchkreuzfahrt">5 Tage</link>, <link http://www.botg.de/tauchreisen/australien/tauchreisendetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=13554&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=979efab51ec5be59f9369d6863dd085e _blank external-link-new-window "8 Tage Tauchkreuzfahrt">8 Tage</link>
<link http://www.botg.de/australien/ausfluege-tagestouren/ausfluegedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=4336&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=498beee792557c705b33b02f0e6b10fd _blank external-link-new-window "Tagestour ab/bis Port Douglas">Tagestour</link> mit dem Motorkatamaran ab/bis Port Douglas (Poseidon Cruises)
<link australien/ausfluege-tagestouren/ausfluegedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=21168&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=37e11265610e05a9f8857ff3ac8efb33 _blank external-link-new-window "Tagestour ab/bis Cairns">Tagestour</link> mit dem Motorkatamaran ab/bis Cairns (Reef Magic Cruises)
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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adelaide</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/adelaide.html</link>
			<description>Australiens schönster Geheimtipp
Adelaide galt lange Zeit nur als die „Stadt der Kirchen“, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
...nicht umsonst wurde sie von australischen Medien als die lebenswerteste Großstadt Australiens ausgezeichnet! Wer mehr als einen Tag hier verbringt, wird die vielen Pluspunkte schnell selbst entdecken.
<b>Grüner geht’s nicht</b>
Schon bei der Fahrt in die Innenstadt empfangen den Besucher jede Menge Grüngürtel und Parkanlagen. Das verdankt die Stadt ihren Gründervätern, die bei der Planung der Stadt sehr vorausschauend bestimmten, dass für jeden bebauten Meter in gleichem Maße Grünfläche erhalten bleiben muss. Zum Glück! – denn so findet man heute hier eine australische Millionenstadt vor, in deren Stadtzentrum man Golf spielen, gemächlich Tretboot fahren und durch idyllische Grünanlagen spazieren kann, wo man bunte Lorikees, Kookaburras und viele andere Vogelarten bewundern kann. <b>Mein Tipp</b>: Nach einer Erkundung der Museen und Galerien auf der Kulturmeile „North Terrace“ eine Lunchpause im herrlichen Botanischen Garten&nbsp;einlegen und die südaustralische Vogelwelt hautnah erleben!

<b>20-Minuten Stadt</b>
Nicht nur der Botanische Garten ist ruckzuck zu Fuß erreichbar. Adelaide ist eine bequeme Stadt, die man bestens per Pedes, Fahrrad oder Tram/Bus erkunden kann. Schon in 20 Minuten ist man per Straßenbahn oder Rad in einem der vielen Strandvororte – und davon gibt es nicht gerade wenige, denn Adelaide kann mit über 40 Kilometern Stadtstränden aufwarten. Wer die Stadt erkunden will, findet rasch von A nach B und wenn die Füße doch einmal schwächeln, kann man bequem und kostenfrei auf diverse Buslinien zurück greifen – wie die Linie 99C, die im Kreis um das Geschäftszentrum herum den Fahrgast zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten bringt, oder den „Connector Bus“, der die City mit dem angesagten historischen Vorort North Adelaide verbindet. Nicht nur einige Buslinien schonen den Urlaubsbeutel: so sind auch diverse Sehenswürdigkeiten – wie das beeindruckende South Australia Museum, die nationale Kunstgalerie oder der Botanische Garten – kostenlos zu besichtigen. <b>Mein Tipp</b>: Wer die Stadt per Rad erobern will, kann dies ebenfalls kostenfrei genießen – über Bike-SA kann man beim Festival Center bis zu 8 Stunden kostenfrei ein Fahrrad ausleihen und zum Beispiel gemütlich entlang des Torrens River bis zum Beach radeln. 

<b>Historisch und modern</b>
Wer sich ein bisschen Zeit für Adelaide nimmt, um durch die vielen kleinen und großen Straßen zu bummeln, wird tolle Eindrücke vom architektonischen Mix gewinnen, der in dieser Stadt herrscht. Neben modernen Gebäuden, die zum Glück nie die Ausmaße von Melbourne oder Sydney-Hochhäusern erlangen, gibt es immer wieder schöne alte Fassaden zu bewundern – seien es die Arkaden in der Fußgängermeile „Rundle Mall“, die historischen Gebäude der North Terrace oder die mit Sorgfalt restaurierten Bürgerhäuser des angesagten Stadtteils „North Adelaide“ – nur wenige Fußminuten vom Stadtzentrum entfernt. <b>Mein Tipp</b>: Ein Besuch im alten Hafenvorort „Port Adelaide“ mit seinen alten Häusern, Bars und Restaurants.

<b>Tierbegegnungen von Anfang an</b>
Adelaide beeindruckt nicht nur durch die vielen Vogelarten, die man im Zentrum oder den Vororten bewundern kann. Gleich mehrere Punkte der Stadt bieten sogar die Möglichkeit, australischer Tierwelt hautnah zu begegnen: während eines Ausflugs in den nahe gelegenen Cleland Wildlife Park kann man Koalas knuddeln und Kängurus tätscheln und der Adelaide Zoo bietet die Möglichkeit, sich als Tierpfleger zu bewähren. <b>Mein Tipp</b>: Am frühen Morgen mit der Tram in den beliebten Strandvorort „Glenelg“ fahren und eine Bootstour mit dem Katamaran von „Tempation Sailing“ mitmachen – hier bietet sich die Gelegenheit, vor den Toren der Großstadt, in Blickweite zum Strand, fast rund ums Jahr mit Delfinen zu schwimmen. Ein Erlebnis, das keine andere australische Metropole bietet!

<b>Und zum Schluss Schlemmen</b>
Neben den vielen Festivals, die Adelaide rund ums Jahr seinen Bewohnern und Gästen bietet, gibt es rund um die Uhr Genuss-Angebote pur: nicht umsonst hat die Hauptstadt Südaustraliens die höchste Zahl an Restaurants pro Kopf – und das beim besten Preis-Leistungsverhältnis Australiens! Für jeden Geschmack und jedes Budget wartet ein tolles Geschmackserlebnis in diversen „Fressmeilen“, wie der Gouger Street, Rundle Street oder im Central Market, wo man nicht nur den Einwohnern bei ihrem täglichen Einkauf zuschauen, sondern auch erstklassigen Kaffee, Tee oder Kakao genießen kann. Und abends lohnt dann auf jeden Fall ein Besuch im Nationalen Wein-Center, wo man einen der tollen Weine probieren kann – oder ein gemütliches Bier in einem der vielen urigen Pubs. <b>Mein</b> <b>Tipp</b>: An einer „Central Market Tour“ teilnehmen, bei der man die interessanten Stände besucht und gleich auch beim Probieren die Besitzer kennen lernt.

Dies sind nur einige der vielen Erlebnisse, die die entspannte südaustralische Hauptstadt zu bieten hat. Sie ist nämlich nicht nur ein perfektes Tor zu den vielen spannenden Regionen Südaustraliens, sondern lohnt allemal einen längeren Aufenhalt. Entdecken Sie es selbst!
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			<category>2013_Mai Sonder</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Eventhighlights 2013/2014 in Südaustralien</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/die-eventhighlights-20132014-in-suedaustralien.html</link>
			<description>Typisch Australisch…
Neben vielen schönen kleinen und großen Veranstaltungen rund ums Jahr und in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Adelaide Cabaret Festival / 7. – 22. Juni&nbsp;2013,&nbsp;Adelaide</b>
Das größte Kabarett-Festival der Welt wurde 2001 ins Leben gerufen  und findet seitdem jedes Jahr unter Teilnahme der besten  nationalen und internationalen Künstler dieses Genres statt. Weitere  Informationen finden Sie <link http://www.adelaidecabaretfestival.com.au/ _blank external-link-new-window "Adelaide Cabaret Festival">hier</link>.

<b>Oysterfest&nbsp;/&nbsp;Ceduna / September&nbsp;2013</b>
Für Seafood-Liebhaber und Gourmets ist dieses Festival ein absolutes  Muss! Die Eyre Halbinsel ist die Heimat der besten Austern Australiens  und in Ceduna feiert man jedes Jahr diesen Genuss – mit Musik,  Gourmetküche und südaustralischen Spitzenweinen. Weitere Informationen  finden Sie <link http://www.ceduna.net/page.aspx?u=167 _blank external-link-new-window Oysterfest>hier</link>.

<b>Credit Union Christmas Pageant / Adelaide 9. November 2013</b>
Es gibt nicht viele Orte auf der Welt, wo man den Weihnachtsmann in  Shorts und T-Shirt feiern kann. Adelaide bietet diese Möglichkeit – eine  ganz besondere Weise, sich auf Weihnachten einzustimmen. Weitere  Informationen finden Sie <link http://www.cupageant.com.au/ _blank external-link-new-window "Credit Union Christmas Pageant">hier</link>.

<b>Feast/Adelaide – November 2013</b>
Australiens größtes Fest schwul-lesbischer Kunst und Kultur – mit  einem riesigen Programm voller Events: Theater, Kabarett, Literatur,  Musik, und vieles mehr. Das Ganze gemixt mit Diskussionsforen und  sozialen Events. 
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.feast.org.au/ _blank external-link-new-window Feast>hier</link>.

<b>Lights&nbsp;of&nbsp;Lobethal / 8. –&nbsp;31. Dezember&nbsp;2013</b>
Seit über 60 Jahren zelebriert die kleine Gemeinde von Lobethal in  den Adelaide Hills ihr ganz&nbsp;persönliches Weihnachtserlebnis - mit der  größten Ansammlung von Lichterskulpturen der südlichen Hemisphäre.  Weitere Informationen finden Sie <link http://www.lightsoflobethal.com.au/ _blank external-link-new-window "Lights of Lobethal">hier</link>.

<b>Tunarama /&nbsp;Port&nbsp;Lincoln–&nbsp;Januar&nbsp;2014</b>
Die Seafood-Hauptstadt Australiens feiert sich und ihre maritimen Köstlichkeiten mit einem farbenfrohen und leckeren Festival. Besonderes Highlight ist jedes Mal der berühmte Wettbewerb im Thunfisch-Weitwerfen.
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.tunarama.net/ _blank external-link-new-window Tunarama>hier</link>.

<b>Schutzenfest&nbsp;/&nbsp;Adelaide –&nbsp;Januar&nbsp;2014</b>
So sehen die Australier deutsche Kultur! Ein witziges Erlebnis, wenn Australier ihr Verständnis von deutscher „Gemutlichkeit“ ausleben und feiern! 
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.schutzenfest.com.au/ _blank external-link-new-window Schutzenfest>hier</link>.

<b>Coober Pedy Opal Festival –&nbsp;März 2014</b>
Einmal im Jahr wird auch in der bizarren Outbackstadt (und Opal Welt-Hauptstadt) groß gefeiert. Ein lustiger Anblick, wenn geschmückte Opal-Schürfmaschinen durch die staubige Stadt kurven – jede Menge Frohsinn und ausgelassenes Feiern inklusive! Weitere Informationen finden Sie <link http://www.cooberpedy.net/ _blank external-link-new-window "Coober Pedy Opal Festival">hier</link>.
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			<category>2013_Mai Sonder</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Darwin</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/darwin.html</link>
			<description>Die quirlige Tropenstadt  
Darwin, die Hauptstadt des Northern Territory, ist eine moderne,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Von einem Wirbelsturm im Jahre 1974 komplett zerstört, wurde die Stadt nach und nach wieder aufgebaut. Heute ist Darwin eine moderne Stadt mit 100.000 Einwohnern. Menschen aus 50 verschiedenen Ländern leben hier und machen sie zu einer multikulturellen und liebenswerten Stadt. An drei Seiten von Meer umgeben, liegt Darwin näher an Asien als an allen australischen Metropolen. Das tropische Klima in Darwin sorgt für einen entspannten und unkomplizierten Lebensstil. Wann immer möglich, verbringt man seine Zeit draußen. Dafür bietet Darwin endlos viele Möglichkeiten und Attraktionen. 

Besonders am Abend erwacht die Stadt zu einem quirligen, legeren Treffpunkt. Bunt ist das Treiben an der Stokes Hill Wharf mit ihren Essbuden, besonders beliebt bei Familien. Jeden Donnerstag und Sonntag trifft man sich zum Sonnenuntergang am Mindil Beach, um anschließend über den farbenfrohen, quirligen Markt zu schlendern, betört von kulinarischen Köstlichkeiten, Kunsthandwerk oder Live-Musik. Etwas gediegener geht es in Cullen Bay, dem Jachthafen, zu. An der Promenade reiht sich ein Restaurant ans andere. Backpacker treffen sich später am Abend auf der Mitchell Street mit ihren Open-Air Bars und Pubs. Oder wie wäre es einmal mit einem Kinoabend unter freiem Himmel? Im Deckchair Cinema fletzen sich Besucher in die Liegestühle und genießen bei tropischen Temperaturen einen Kinofilm. 

Wer sich so richtig wie ein „Local“ fühlen möchte, der fährt samstags vormittags in den Stadtteil Parap. Hier tummeln sich die Bewohner auf dem Wochenmarkt und genießen schon am frühen Morgen eine herzhafte asiatische „Laksa“-Suppe. Für das leibliche Wohl ist in Darwin also ausreichend gesorgt!

Am besten verbringt man ein paar Tage in der Stadt, dann hat man Zeit, sich die zahlreichen Attraktionen anzuschauen: Familien lieben es, in der Aquascene tropische Fische zu füttern. Je nach Gezeiten kommen die Fische hier nah ans Ufer und befinden sich in ihrem natürlichen Lebensraum. Im Crocosaurus Cove erlangt man einen guten Einblick in die Tierwelt des tropischen Nordens. Hier kann man zum Beispiel Krokodile aus nächster Nähe betrachten. 

Wer in die Geschichte und die Kultur der Stadt eintauchen möchte, besucht am besten das Museum &amp; Art Gallery of the Northern Territory. Besonders interessant sind vor allem die Ausstellungen über den Zyklon Tracy, der Darwin 1974 komplett zerstörte, sowie der tiefe Einblick in die Kultur der Ureinwohner. Die Malereien der Aborigines haben im weltweiten Kunsthandel stark an Bedeutung gewonnen, so dass auch in der Stadt zahlreiche, moderne Galerien entstanden sind. Besucher, die im August in Darwin sind, haben vielleicht Glück und sind in der Stadt, wenn das Darwin Festival stattfindet. Zwei Wochen lang Kunst, Kultur, Tanz, Musik, Outdoor-Leben und jede Menge tropisches Flair. 

Und wer es so richtig „Territorian-Style“ mag, der unternimmt eine Angeltour. Fischen ist das Lieblingshobby der Bewohner. Kein Wunder, denn der typische Fisch „Barramundi“, um den man in den Restaurants gar nicht herum kommt, ist ein erstklassiger Speisefisch. So heißt es im Northern Territory denn auch nicht Fish &amp; Chips, sondern Barra &amp; Chips. 

Jeder Tag endet in Darwin mit einem spektakulären Sonnenuntergang, den man am besten bei einer Bootsfahrt durch das riesige Hafengebiet genießt oder bei einem kleinen Ausflug zum East Point Reserve. 

Und schließlich ist Darwin natürlich idealer Ausgangspunkt, um von hier aus die Nationalparks des Nordens zu erkunden. Kakadu Nationalpark, Katherine Gorge und Litchfield sind nur ein paar Highlights. 
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			<category>2013_Mai Sonder</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Eventhighlights 2013 im Northern Territory</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/die-eventhighlights-2013-im-northern-territory.html</link>
			<description>Von Beanies und Bootsrennen ohne Wasser, Kunst und Kamelrennen 
Auch im Jahr 2013 wartet das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Mindil Beach Sunset Markets, 25. April – 31. Oktober 2013</b>
Nach der Regenzeit, wenn das Thermometer wieder sinkt und die Einwohner Darwins ihr Leben ins Freie verlagern, sind zwei Abende der Woche fest für die Mindil Beach Sunset Markets reserviert. Die Märkte gehören mittlerweile zu den<br />berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und sind ein lebendiger Ausdruck der<br />Lebensfreude, Entspanntheit und des multikulturellen Charakters der Stadt. Sobald<br />sich die Sonne verabschiedet und der Himmel in Blau, Orange und Lila erstrahlt,<br />stürmen Jung und Alt an den weiten Strandabschnitt. Mehr als 60 Stände mit<br />internationalen Gaumenfreuden tauchen die Umgebung in einen exotischen Duft und laden Besucher auf eine kulinarische Weltreise durch Indien, Südostasien, Sri Lanka, Südamerika und Nordafrika ein. Zahlreiche Stände mit Gemälden und Skulpturen, selbstbemalten Didgeridoos und Boomerangs laden zum Stöbern ein und Musiker, Tarot-Kartenleser und Zauberer sorgen für ein wahrhaft magisches Erlebnis. Weitere Informationen finden Sie <link http://www.mindil.com.au/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. 
<br /><b>Mataranka Never Never Festival, 10. – 12. Mai 2013</b><br />Das Never Never Land – viele Menschen denken bei diesem Namen wohl gleich an<br />das berühmte Traumland J.M. Barries, in dem Peter Pan und die verlorenen Kinder<br />allerlei Abenteuer bestanden. Doch das Never Never Land ist ein realer Ort. Anfang<br />des 19. Jahrhunderts ist der Begriff das erste Mal aufgetaucht als Bezeichnung der<br />unbewohnten Regionen Australiens. Einige Regionen des Outbacks werden noch<br />heute so genannt. Das Mataranka Never Never Festival zelebriert den Zauber des Outbacks mit Musikworkshops, Lagerfeuer und Lyrik unter dem freien Sternenhimmel. Am Samstag ist Familientag – mit buntem Programm inklusive Beach-Volleyball, Märkten und Karaoke. Weitere Informationen finde Sie <link http://www.australiasoutback.de//katherine-and-surrounds/events/mataranka-never-never-festival.aspx?ForceRedirect=1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. 
<br /><b>Alice Springs Beanie Festival, 21. – 24. Juni 2013</b><br />„You can leave your hat on…“ Diese berühmte Liedzeile kommt wohl vielen Besuchern von Alice Springs in den Sinn, wenn sie das Outbackstädtchen zwischen dem 21. und 24. Juni besuchen. Mehr als 4.000 bunte Kopfbedeckungen warten auf dem Alice Springs Beanie Festival auf einen neuen stolzen Besitzer. Dabei ist jede Wollmütze ein eigenes kleines Kunstwerk und die Hersteller wahre Designer. Nicht verwunderlich also, dass eine Kür des schönsten Beanies fester Bestandteil des Festivals ist. Außerdem auf dem Programm stehen diverse Workshops, Konzerte und Ausstellungen. In diesem Sinne: „Have some wild and wooly fun!“<br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.beaniefest.org/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.

<b>Darwin Lions Beer Can Regatta, 7. Juli 2013</b><br />Die wohl weltweit einzige Regatta mit selbstgebauten Schiffen aus Bierdosen hat<br />längst  Kultstatus erreicht. Seit 1974 findet das legendäre Rennen jedes Jahr  statt und strapaziert die Nerven der Teilnehmer und die Lachmuskeln der  rund 15.000 Besucher. Monatelang knoten, ketten und kleben die  Konkurrenten hunderte von Dosen zu beeindruckenden und phantasievollen  Booten zusammen. Einmal zu Wasser gelassen gilt es vor der Konkurrenz zu  flüchten, denn die Boote der Mitbewerber werden gerne auch mal mit dem  Paddel oder selbstgebauten „Kanonen“ manövrierunfähig gemacht. Ob Mann  oder Frau, Einzel- oder Teamkämpfer, es gibt für jeden ein passendes  Rennen. Und Kinder gehen natürlich mit Softdrinkdosen-Booten an den  Start… Auch wenn es an dem Tag fast nur um Bier(dosen) und Spaß geht,  fließt der Erlös des Events in karitative Projekte.<br />Weitere Informationen und Videomitschnitte finden Sie <link http://www.beercanregatta.org.au/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
<br /><b>Lasseter’s Lions Camel Cup, 13. Juli 2013</b><br />Dass Kamele eine starke eigene Persönlichkeit besitzen, ist spätestens nach<br />einem Besuch des legendären alljährlichen Kamelrennens in Alice Springs bekannt.<br />Entgegen des allgemeinen Rufes als „Wüstenschiffe“ zeigen sich die Zweihöcker<br />gerne als Diven und bringen damit ihre Reiter zur Verzweifelung. Die Besucher aus aller Welt genießen die neun verschiedenen Rennen im sandigen Outback jedoch in vollen Zügen. Ursprünglich in den Siebziger Jahren als Wette entstanden, gehört der Camel Cup mittlerweile zu den beliebtesten Events im Outback und wird durch weitere sportliche Herausforderungen wie Kamel-Polo oder Rikscha-Rennen ergänzt. Weitere Informationen finden Sie <link http://www.camelcup.com.au/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
<br /><b>ASSA ABLOY Henley-On-Todd Regatta, Alice Springs, 17. August 2013</b><br />Dass die „Territorians“ verrückte Sportwetten lieben, zeigt der Erfolg der alljährlichen Henley-On-Todd Regatta. Bei dem etwas anderen Bootsrennen unter der gleißenden Sonne des australischen Outbacks geht es zwar auch darum, zuerst das Ziel zu erreichen, jedoch: die Boote haben keinen Boden. Und so rennen die Mannschaften barfüßig im trockenen Flussbett des Todd River um die Wette. Seit 1962 fiel das Rennen übrigens nur ein Mal aus. Das war im Jahre 1993, als der Todd River zu viel Wasser führte. 
Weitere Informationen und Videomitschnitte finden Sie <link http://www.henleyontodd.com.au/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
<br /><b>Über das Northern Territory</b><br />Das Northern Territory bildet das Tor zu Australien und erstreckt sich vom tropischen Top End im äußersten Norden der Region über das endlose Outback bis zum eindrucksvollen roten Zentrum mit den Wüsten um Alice Springs. Neben der mehr als 50.000 Jahre alten Kultur der Aborigines beherbergt das Northern Territory eine einzigartige Tierwelt und zahlreiche Naturschätze, darunter das Wahrzeichen des Kontinents, Uluru/ Ayers Rock, sowie das UNESCO Weltnatur- und Weltkulturerbe Kakadu National Park. Die quirlige Hauptstadt Darwin wurde von Lonely Planet Best in Travel zu einer der Top 10-Städte 2012 gewählt. Weitere Informationen finden Sie unter<link http://www.australiasoutback.de> www.australiasoutback.de</link> bei <link http://www.facebook.com/home.php?#!/northernterritoryaustralia - external-link-new-window "Opens external link in new window">Facebook</link> und dem Videoportal <link http://www.youtube.com/user/Australiasoutback - external-link-new-window "Opens external link in new window">Youtube</link>.

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			<category>2013_Mai Sonder</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wer oder was ist Best of Travel Group</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/wer-oder-was-ist-best-of-travel-group.html</link>
			<description>Fernreisespezialisten mit Erfahrung 1993-2013 = 20 Jahre
Die Best of Travel Group (BoTG) ist eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE"> </span>
<span lang="DE">Die Geschäftsstelle in Geldern koordiniert die gemeinsame Strategie für Einkauf, Verkauf und Marketing.</span>

<span lang="DE">Übersichtlich und kundenfreundlich werden die Reiseziele in gemeinsamen Katalogen angeboten:</span>
<span lang="DE">&nbsp;</span>
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			<category>2013_Mai Sonder</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chorus &amp; Cuisine Namibia: &lt;br&gt;Küchen-Safari mit Rezepten und Musik</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/chorus-cuisine-namibia-brkuechen-safari-mit-rezepten-und-musik.html</link>
			<description>Eine kulinarisch-musikalische Reise
Wer von einer Reise heimkehrt hat nicht nur viele Fotos und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die freiberufliche Journalistin und Autorin Sabine Kämper und der Fotograf Detlef Overmann haben jetzt die perfekte Lösung für dieses Problem herausgebracht, ein Kochbuch mit handverlesenen typisch namibischen Rezepten, ausgesucht von den Küchenchefs 18 namenhafter Lodges. Dazu gehört eine Audio-CD auf der die Mitarbeiter der Unterkünfte traditionelle Lieder zum Besten geben.<br />Sie fragen sich, wie das zusammen passt? Nun wunderbar! Probieren Sie es aus, kochen Sie und lassen Sie sich akustisch inspirieren und träumen Sie von einer Safari nach Namibia.<br /><br />Für mich persönlich ist die namibische Küche die beste im ganzen südlichen Afrika. Eine Sinfonie für die Geschmacksnerven. Mit ausserwöhnlichen Zutaten wie Springbok, Kudu oder Oryx. Frischer Fisch und Meeresfrüchte direkt aus dem kalten atlantischen Ozean und namibischen Austern, die als die besten weltweit gelten! Knackiges Obst und Gemüse in ungewohnten Kombinationen. Bekannte Gerichte überraschen mit fremden Gewürzen und Zubereitungsarten. Und dies alles wird serviert mit einem eiskalten Windhoek Lager, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot oder einem erfrischenden namibischen Wein aus der Kristall Kellerei, der Neuras Winery oder der Thonningi Wine Farm.<br />Und die Musik?<br /><br />Auf vielen afrikanischen Lodges ist es schon fast Tradition, dass als letzter Gang nach dem Essen zum Digestif eine kleine Gesangsdarbietung des Küchenpersonals oder gar des gesamten Lodgepersonals erfolgt - quasi ein Extragang für die Ohren. Singen ist die Leidenschaft vieler Menschen und es ist erstaunlich, wie viele gute Stimmen in Küche, Werkstadt oder Garten versteckt schlummern. Nahezu jede Lodge hat einen eigenen kleinen Chor, der mal mehr mal weniger spontan ein abendliches Konzert anstimmt. Manchmal zur Freude der internationalen Gäste inklusive einer Tanzeinlage. In jeder Region dominiert eine andere ethnische Gruppe, so dass nicht nur die Sprache sondern auch die Art der Lieder variiert und der Gast einen kleinen Einblick in die regionale Kultur bekommt. Garniert werden die Rezepte mit tollen Bildern aus Namibia: Landschaften, Tiere und natürlich die Köche und Mitarbeiter, denen das Projekt offensichtlich viel Spaß gemacht hat.<br /><br />Folgende Unterkünfte aus dem Best of Afrika Katalog 2013 sind stolz Teil dieses außergewöhnlichen und wirklich sehr gelungenen Werkes:<br /><link http://www.botg.de/afrika/namibia/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=109&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=c026ba70997cb1a80846bfa218f09c5b _blank external-link-new-window "&Beyond Sossusvlei Desert Lodge">&amp;Beyond Sussusvlei Desert Lodge</link><br /><link http://www.botg.de/afrika/namibia/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=36239&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=1e80bb65d608437a4990476adad9e8de _blank external-link-new-window "Wolwedans Collection">Wolwedans Collection</link><br /><link http://www.botg.de/afrika/namibia/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=113&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=b89c057f64088cdc90f0222e5b76ef21 _blank external-link-new-window "Sossusvlei Lodge">Sossusvlei Lodge </link><br /><link http://www.botg.de/afrika/namibia/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=120&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=ab59f80d051a5af918dc6a00e096e352 _blank external-link-new-window "Ababis Guest Farm">Ababis Gästefarm</link><br /><link http://www.botg.de/afrika/namibia/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=15350&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=0015a27444462d08dad580cee3739a59 _blank external-link-new-window "Etosha Safari Lodge">Etosha Safari Lodge</link><br /><link http://www.botg.de/afrika/namibia/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=10091&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=2c662a3cecd239521a613578f4798e45 _blank external-link-new-window "Mushara Lodge">Mushara Lodge</link><br /><br />Zu bekommen ist das deutsch- und englischsprachige Kochbuch seit November 2012 im Buchhandel in Namibia und in Deutschland für € 24,90 unter der ISBN Nummer 978-3-942143-03-5.
Unser Dank für die bildliche Unterstützung geht an <link http://detlefovermann.com/ _blank external-link-new-window http://detlefovermann.com/>detlefovermann.com</link>

Andrea Driske, Produktmanager Afrika
<br /><link http://detlefovermann.com/ _blank external-link-new-window http://detlefovermann.com/></link>]]></content:encoded>
			<category>2013_April</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johannesburg, eine Stadt im Wandel</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/johannesburg-eine-stadt-im-wandel.html</link>
			<description>Südafrikas kleinste Provinz trumpft aufJohannesburg, die größte und wirtschaftlich bedeutendste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Doch die Stadt hat in den letzten Jahren ein unglaubliche Veränderung durchgemacht. Kriminelle, Obdachlose, Drogendealer und ihre Kundschaft sind verschwunden. Stattdessen bietet sie eine moderne Infrastruktur eine wohnliche Umgebung und ein geschäftiges neues Zentrum. Mehrere Investoren haben mit Unterstützung der Stadtverwaltung viel Geld in die Hand genommen und Johannesburg wieder zu einem Platz in den Herzen der Südafrikaner und Südafrika-Reisenden gemacht. Ganze Straßenzüge wurden aufgekauft und aufwendig in Stand gesetzt. Fabrikhallen wurden umgebaut zu Ateliers, Galerien oder Festhallen. Gründerhäuser liebevoll renoviert, auf der Kerk Street wuseln Käufer und Verkäufer um&nbsp;Marktstände, moderne Mode findet sich in zahlreiche Boutiquen und der Jouberg Park ist wieder eine gepflegte Grünanlage und lockt als Ausflugsziel. Angestellte für die vielen neuen Jobs waren schnell gefunden und gute und preiswerte Wohnungen waren von Beginn an im Konzept mit eingeplant.&nbsp;

Was den neuen Bewohner in Jozi, wie die Stadt auch liebevoll genannt wird, noch fehlt, ist ein aktives und vor allem sicheres Nachtleben. Das ist das erklärte Ziel einer der Investoren. Die Viertel sollen auch abends wieder belebt sein - wir sind gespannt. Wer derzeit ausgehen möchte fährt ins moderne Melrose Arch, nach Sandton City oder zur Rosebank Mall. Diese Zentren punkten mit modernen Hotels, hippen Restaurants und Bars und vielen Geschäften.<br />&nbsp;<br />Für Reisende ist Johannesburg mit dem großen, internationalen Flughafen häufig nur Ziel- oder Startpunkt einer Südafrika-Reise. Die Stadt selber, aber auch die 50 Kilometer nördlich gelegene Hauptstadt Pretoria wird meist übersehen. Verweilen Sie doch bei Ihrer nächsten Reise ein paar Tage in der kleinen Provinz Gauteng und tauchen Sie ein in das pulsierende Leben einer Stadt, die sich täglich neu erfindet.<br />&nbsp;<br />In Tshwane, wie der Großraum Pretoria in jüngster Zeit auch genannt wird, sitzt im Union Building die Regierung des Landes. Nicht nur im historischen Zentrum kann man in die Geschichte Südafrikas eintauchen und trifft auf historische und architektonische Sehenswürdigkeiten. Fort West, das Krugerhaus, das Paul Kruger Standbild oder das Voortrekkerdenkmal, um nur einige zu nennen sollten auf Ihrer Besichtigungsliste stehen. Ein besonderer Höhepunkt ist im südafrikanischen Frühjahr (ab Oktober) die Blüte der Jacaranda Bäume. Ganze Straßenzüge sind von den sonst eher unspektakulär aussehenden Bäumen gesäumt, die die Stadt dann in ein üppiges, fliederfarbenes Blütenmeer tauchen. Daher trägt die Stadt auch den Beinamen Jacaranda-City. 

<link http://www.botg.de/afrika/suedafrika/ausfluege-tagestouren/ausfluegedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=23176&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=a013ea5f2d294ac7c883f397c1951601 _blank external-link-new-window "Geführte Stadtrundfahrten">Geführte Stadtrundfahrten</link> geben den besten Überblick.
<br />Unsere Empfehlung für Übernachtungen in Pretoria:<link http://www.botg.de/afrika/suedafrika/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=189&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=0aed7325f9736c043a8d4b9929a20b94 _blank external-link-new-window "Court Classique Hotel"> Court Classique Hotel</link><br /><br />Johannesburg kann man auf vielfältige Weise entdecken: Ganz bequem während einer <link http://www.botg.de/afrika/suedafrika/ausfluege-tagestouren/ausfluegedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=23176&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=a013ea5f2d294ac7c883f397c1951601 _blank external-link-new-window "Geführte Stadtrundfahrten">geführten Stadtrundfahrt</link>. Auf einer Stadtführung durch die Innenstadt - zu Fuß! Oder aber auch bei einer geführten Radtour mit unserem Partner <link http://www.bikeandsaddle.com/trips/view/72# _blank external-link-new-window "Bike & Saddle">Bike &amp; Saddle</link>.<br />Der Red-Bus bietet für weniger Aktive Sightseeing der besonderen Art. Für nur 150 Rand pro Person, rund 13 Euro, kann man eine etwa zweistündige Stadtbesichtigung mit dem offenen, roten Doppeldeckerbus durch die Innenstadt machen. An 12 verschiedenen Punkten kann man ein- und wieder aussteigen um, bzw. am Ghandi Square das &quot;neue&quot; Johannesburg zu Fuß zu entdecken oder im Apartheid Museum in die bewegende Geschichte Südafrikas einzusteigen.<br />Nicht zuvergessen SoWeTo - South Western Townships. Das ehemals größte Township des Landes ist heute ein Stadtteil Johannesburgs und kann am einfachsten während einer geführten Tour mit einem einheimischen Führer besucht werden. Authentischer ist es jedoch sicherlich <link http://www.botg.de/afrika/suedafrika/ausfluege-tagestouren/ausfluegedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=54772&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=e969fe32b44f5c31ab4ea8f8641447db _blank external-link-new-window "Stadtrundfahrt per Rad">die Stadt per Rad</link> zu erkunden. Soweto war viele Jahre Symbol des Anti-Apartheidkampfes und Wohnort berühmter Persönlichkeiten. Am ehemaligen Wohnhaus Nelson Mandelas, heute ein Museum, und am Hector-Pieterson-Mahnmal kommt man der Zeit der Apartheid näher. Erzbischof Desmond Tutu lebt noch heute in Soweto.<br />&nbsp;<br />Unsere Empfehlung für Übernachtungen in Johannesburg:<br /><link http://www.botg.de/afrika/suedafrika/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=35216&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=17ed19e1c49c45792d93a4180885ee5f _blank external-link-new-window "African Rock Hotel">African Rock Hotel</link><br /><link http://www.botg.de/afrika/suedafrika/unterkuenfte/unterkuenftedetails.html?tx_t3pteaser_pi2[showUid]=15460&tx_t3pteaser_pi2[action]=single&cHash=5b22d8e74ae40105cb92e52b17776dab _blank external-link-new-window "The Safari Club SA">The Safari Club SA</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>2013_April</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine außergewöhnliche Geschichte vom Fliegen</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/eine-aussergewoehnliche-geschichte-vom-fliegen.html</link>
			<description>Australien: Wie Felicity Brown zum Fliegen kam
I learned to fly in 1998. At the time, I met a...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
We got chatting and he said I should enter the air race – and why wouldn’t I?&nbsp; I couldn’t fly, I didn’t know anyone who could fly, I didn’t know anyone who owned a plane….clearly I was the perfect candidate to compete in an air race…..<br />&nbsp;<br />I went out for a long, lazy lunch with some girlfriends and told them of this offer, and they said Fantastic! Let’s do it! Of course, the promise evaporated with the bubbles in the champagne we were drinking, and I (for one) forgot all about it.&nbsp; Three months later, one of my girlfriends from the lunch, and Gerry Gannon bailed me up and said, So, what’s happening about this air race. Are you gunna do it? I bet you don’t.
<br />I said: Nah, probably not. <br />Gerry said: I bet you can’t.<br />&nbsp;<br />Now, don’t and won’t is one thing, but can’t is an entirely different kettle of fish.<br />I said: All right, you are on, sunshine.<br />&nbsp;<br />At the time I was living in Narrogin (WA), two hours drive from my nearest flying school. I was a single mother, and worked part-time. To take a flying lesson, I had to book my daughter into day-care at 7.30 am, drive two hours to Jandakot (the General Aviation Airport associated with Perth), take two or three flying lessons, be driving out the gates of the school by 3.30 pm to pick up my daughter at 5.30 pm. I did this about once a fortnight (when funds permitted). Theory was done from books at night, and I practiced flying circuits around my dining room table to get the checks at the right spot.<br />&nbsp;<br />I was flying solo (without an instructor) by Christmas, an exam in Radio Procedures was passed by March, the Basic Aeronautical Knowledge theory exam by May, Cross country navigation flights were completed by June, and the Final Private pilot’s licence flight test in late July – two weeks before the start of the air race.&nbsp; Also had to go up a couple of plane sizes, so we ended up competing in a Cessna 182, with the call sign – VH-INN (christened The Flying Pub),<br />&nbsp;<br />To compete in the air race, we had to raise $4.500 which was a direct donation to the RFDS, and we could fund-raise to cover our aircraft hire costs, fuel, accommodation.
The air race was a navigation trial. At the time of entering, we had a general idea of the route. What happened each morning on the race, we were given two waypoints (locations on a map), and the weather for the region for the day. Contestants then predicted how long (in hours, minutes and seconds) how long it would take to fly between the two waypoints. The route didn’t have to be direct, you could incorporate any amount of sight-seeing, and lunch stops, but you had to keep flying in the same general direction (ie South to North). You couldn’t submit an over-rated flight time, and then just fly in circles near the final waypoint until you got closest to your time. When actually flying each sector, each aircraft carried an additional GPS which tracked the actual flight. The actual flight-time was compared to the estimated flight time, and the actual result that was closest to the estimate was the winner each day. To get it right on one day could be put down as luck, but to be consistently accurate showed skill. The winner got an aviation fuel voucher (I think for about $5.000).&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />&nbsp;<br />Each day’s racing was called a leg, and the most accurate team each day was the winner of that leg. As reward, the winning team of the day was given an artifical leg to carry with them at all times until the next day’s winner was announced.&nbsp; During the time you had the leg, you could decorate it in any way you liked, autograph it, and (more importantly) collect donations which went to the RFDS. It was the same leg throughout the race, and it went from team to team.<br />&nbsp;<br />The air race started in Alice Springs, in the center of Australia.<br />Our team name was Delilahs of the Desert, and one of the Delilahs decided it would be a good idea to compete in belly-dancing costumes. I can fly, but can’t sew. My costume was stapled and super-glued together.<br />We arrived at the start of the air race, and went to the welcome function. At this point, we discovered that the General Aviation community is generally dominated by middle aged or older men, who are generally very conservative. Some of the teams had their team names embroidered discreetly on their T-shirts, and a couple of the really adventurous teams had their team names emblazoned across the backs of their T-shirts.<br />&nbsp;<br />And there we stood in belly dancing costumes – Burgundy, Old Gold and Sky Blue.<br />I think I can safely say that I now truly understand what a “stunned silence” is.<br />So, hey-ho, off we go. &nbsp;<br />&nbsp;<br />First day was Alice Springs to Tennant Creek (gold mining town).
<br />Second day, Tennant Creek to Cape Crawford, and the Heartbreak Hotel. The evening’s entertainment was an Elvis impersonators night.&nbsp; 
<br />Third day, Cape Crawford to Nhulunbuy in Arnhemland. One Delilah (Anna, from Devon, England) said you know, I’m really quite enjoying this. It’s not as bad as I thought. &nbsp;<br />Ummm, says I, ummm, have you actually been in a small plane before...?<br />No, Anna says. The smallest plane I’ve been in is the London to Sydney jets.
<br />Fourth day, Nhulunbuy to Jabiru in Kakadu (two nights here, and a day’s sight-seeing). This was the day we won the leg. Very excited!! We decorated the leg by painting it’s nails, and dressing it in fishnet stockings and stiletto shoe. 
<br />Sixth day, Kakadu to Daly Waters.
<br />Seventh day, Daly Waters to Darwin, with visibility obscured by smoke from fires.&nbsp;
 Eighth day, rest day in Darwin.
<br />Ninth day, Darwin to Victoria River Downs cattle station to Kununurra in WA. At VRD, one young aviator had his maps spread out on the wings of his aircraft. A willy willly blew through, and he could only watch in despair as his maps were swept up and then torn apart by a wedge tail eagle.
<br />Tenth day, Kununurra to Mt. Hart Station, where we camped on the lawns of the homestead. Wild dingoes ate a pillow from our swag while we were dining. One Delilah got into her sleeping bag, and said Should I be worried that my sleeping bag is wet? And warm? Yes, a dingo had peed on her sleeping bag.
<br />Eleventh day – Mt. Hart Station to Broome. End of race. By this time, we had it down to a fine art. At breakfast, I would get out the maps, put one finger on our start point, put a second finger on the end of the day, and say, All right, Delilahs, what do you want to see today. On this day, we had a look, and we filed a flight plan that included drifting up the King George River, pop over the King Leopold Ranges, have a look at Cape Levecque, and the Horizontal Waterfalls where the tide rushes between two cliffs, and follow the coast down to Broome. We were flying South, so keep the red of the land on the left, and the blue of the sea on the right. Easy Peasy. This sort of sight-seeing was a standard flight plan for us, with an emphasis on the views.
<br />We didn’t come last in the race overall, so that was good.<br />&nbsp;<br />During this time, I met a man over the Internet – a farmer from Ceduna in South Australia. He told me he lived near the state border, and I knew that NO-ONE lived near the West Australian/South Australian border because it was too remote. So I thought he lived half-way between Adelaide and Melbourne, which is green, rolling hills, small farms. Four hours drive to Melbourne for a spot of shopping or to go to the theatre – No worries. I could live this life.<br />&nbsp;<br />So when I first went to visit him at his farm in Ceduna (8 hours drive WEST of Adelaide, 3 hours drive from the WA/SA border) in flat, open, dry farming country where farms are measured in thousands of acres. It was a bit of a surprise, to say the least.<br />&nbsp;<br />He learned to fly the year after I did, and then, like all good farmers, he said there is no point in knowing how to do something without having all the toys. &nbsp;<br />So we bought a plane (C182). We rented it out to another company in WA who were using it commercially.
He said there’s no point in having a toy unless you get to use it. So we brought the plane back to Ceduna.
He said there’s no point in having the toy unless it makes some dollars. So we set up an air charter business. &nbsp;<br />We started by using another company’s air operators licence, and then had enough knowledge and confidence to apply for our own licence.<br />&nbsp;<br />I then got my commercial pilot’s licence (did the theory from books at home).&nbsp; Went and did an intensive theory course for the two subjects I was really struggling with – performance and aerodynamics. Walked into the class, and the instructor (ex air force) said, Oh dear. Didn’t you know that girls don’t belong in aviation? The sky is blue, not pink. Blue for Boys!!<br />It’s called a cockpit. Face it. Girls just don’t belong.&nbsp; <br />Excellent, thinks I. I can see this is going to be the start of a beautiful friendship.&nbsp; Not.<br />Seven exams in total, each with a minimum pass mark of 80%. I passed my final CPL exam on 6 Jan, 2004. Our boy/girl twins were born 8 Jan, 2004. <br />&nbsp;<br />In November of that year, I passed my practical in our own plane (completed the practical exam by 11 am. By 12 noon, had packed my gear and was on my way home – 10 hours flying and half-way across Australia). Bought a bottle of my absolute favourite champagne to celebrate (Roederir’s Crystal, $360 a bottle).&nbsp; When I got home, popped the cork with my man, and also gave a glass to our Danish nanny. She said I don’t really like champagne but this is quite nice. Is it expensive?” Noel said, that glass you’re holding is about $60 worth. Christina said Oh My God! AND DROPPED THE FULL GLASS.<br />&nbsp;<br />So here we are now – flying air charter work from Ceduna to communities across South Australia. Flying extended, tailor made air safaris throughout Australia.&nbsp; Flying scenic flights over the Head of Bight during the Australian winter, when the Southern Right Whales gather to breed and calve. Still have the original C182 (also 210s, Chieftans, Navajo). Staff of six. <br />A year ago, I became Chief Pilot for our charter business – one of four female Chief Pilots in Australia. The Chief Pilot sets the standard of flying for the company, is responsible for all company pilots education, and standards.
]]></content:encoded>
			<category>2013_April</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Norfolk Island Portrait einer Insulanerin</title>
			<link>http://www.botg.de/aktuelles/artikel/article/norfolk-island-portrait-einer-insulanerin.html</link>
			<description>Australisches Hideaway im SüdpazifikGrowing your own fruit and vegies, waving to every car passing...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span lang="EN-GB"></span></b><span lang="EN-GB"><br /></span>
A typical day as a child included waking up to the sound of the rooster, or the ocean crashing below, listening to the fairy terns in the endemic Norfolk Island Pines and the sound of the kettle on the stove for a quick cuppa before heading off to school with the other 300 island children.&nbsp;

<span lang="EN-GB">Producing the traditional Norfolk Island wave to all passing cars, bikes and possible cows is just scratching the surface of the friendly local life of a small population of 1.600 residents. </span>Never exceeded the speed limited of 50 km/h limits the need for seatbelts and the idea of locking your home or your car seems ridiculous as the chance of losing your keys is a higher risk.

<span lang="EN-GB">Life at school is pretty normal to other schools except some of the teachers have taught many generations, which creates a friendly homely feeling in the class room.</span>
<span lang="EN-GB">Once the final bell has rung (which is a physical bell located in the quadrangle run by the year six students) all the kids gather outside either walking into town to meet their parents, car-pooling to the beach or off to play sport such as golf, tennis, netball or horse riding to enjoy the beautiful sunny weather before dinner time.</span>

<span lang="EN-GB">The lifestyle on the island for a child growing up could not be better. </span>Children have free run of the island and parents often don’t see them until it is getting dark (as there are no streetlights on the island) and their stomachs are getting hungry.
<span lang="EN-GB">Collecting the eggs from the chook pen, picking the vegies you are about to eat and feeding the animals were some of the chores that needed to be done before dinner time with the family. </span>TV isn’t part of the daily life due to the limited channels and time difference to mainland Australia so quality family life continues until bed time.

<span lang="EN-GB">Life on Norfolk Island is like going back in time. </span>It is all about family and community, it is about love and looking after everyone else before yourself. It has a warm, friendly atmosphere and has the natural beauty that makes these people love welcoming visitors to enjoy the beautiful mild weather, crystal clear ocean, bright blue skies and magnificent fresh air.

<span lang="EN-GB">Come and visit our island for yourself &amp; let us show you the local spots! </span>
<span lang="EN-GB">Karm Longfe Uklan! </span>

<span lang="EN-GB">Kylie &amp; Michael </span>
<span lang="EN-GB">Broad Leaf Villas, Norfolk Island</span>
]]></content:encoded>
			<category>2013_April</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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