Das Eastern Cape - Ein Geheimtipp in Südafrika

Am Bushman River
Am Bushman River
Bei East London
Bei East London
Im Tsitsikamma NP
Im Tsitsikamma NP
Endlose Strände in St. Francis
Endlose Strände in St. Francis
Die Wild Coast bei Cintsa
Die Wild Coast bei Cintsa
Im Addo Elephant NP
Im Addo Elephant NP
Kariega Private Game Reserve
Kariega Private Game Reserve
Amakhala Private Game Reserve
Amakhala Private Game Reserve
Port Elizabeth
Port Elizabeth
Der Shark Rock Pier
Der Shark Rock Pier
Bloukrans Bridge
Bloukrans Bridge
Im Tsitsikamma NP
Im Tsitsikamma NP
Cape St. Francis
Cape St. Francis
Eine Xhosa-Schönheit
Eine Xhosa-Schönheit

 

 

Hier fühlt sich Südafrika anders an, wilder und ursprünglicher. Während Ballungszentren wie Kapstadt oder Johannesburg unaufhaltsam wachsen besticht das Eastern Cape - die Ostkap Provinz - durch seine Ursprünglichkeit.
 
Das Ostkap befindet sich im Südosten der Republik Südafrika, ist etwa halb so groß wie Deutschland, aber nur sehr dünn besidelt. Die Provinz ist Heimat der Volksgruppe der Xhosa. Eingerahmt ist das Ostkap von der Provinz Kwazulu-Natal im Osten, dem Binnenstaat Lesotho und der Provinz Free State im Norden, dem Western Cape im Westen und dem Indischen Ozean mit rund 1.000 Kilometern, teils wilder Küste im Süden.

Die wichtigsten und größten Städte der Provinz sind die Hafenstadt Port Elizabeth und East London. Dort gibt es Flughäfen, die die Provinz über Johannesburg und Kapstadt mit der restlichen Welt verbinden. Alternativ kann die Anreise auch nach Durban, keine 200 km von der Provinzgrenze entfernt, oder nach Kapstadt am anderen Ende der Garden Route erfolgen.
 
Besonders Naturliebhaber und Ruhesuchende kommen im Ostkap voll auf ihre Kosten, denn die abwechslungsreiche Landschaft ist in weiten Teilen unberührt und ursprünglich. Es gibt bis zu 2.000 Meter hoch gelegene Berggebiete, fruchtbares Ackerland in den Ebenen der Kleinen Karoo und traumhafte Küstenabschnitte mit schroffen Felsen und einladenden Sandstränden.

Auch die Vegetation und die Tierwelt sind äußerst vielfältig. Einerseits erstrecken sich Graslandschaften und die Dornbusch-Savanne durch das Ostkap, andererseits besticht der Tsitsikamma Nationalpark durch seine tropenartigen Wälder. In den privaten Wildreservaten und im staatlichen Addo Elephant Nationalpark leben neben den Big Five, Zebras, Giraffen, unzählige Antilopenarten und viele andere afrikanische Tiere.
 
Das Klima im Eastern Cape ist gemäßigt subtropisch – die Provinz kann ganzjährig bereist werden. Die insgesamt geringen Niederschläge fallen vorwiegend während der südafrikanischen Sommermonate – von November bis März. Die Winter sind trocken, mit milden Temperaturen. Das Baden im warmen Indischen Ozean ist von Oktober bis Mai möglich.
 
Wild Coast
 
Ihren Namen Wild Coast hat die Küste zwischen East London im Südwesten und Port Edward im Nordosten nicht ohne Grund. Erst durch das Dickicht dschungelartiger Wälder mit einheimischen Pflanzen gelangt man nach schweißtreibenden Fußmärschen an einsame Traumstrände, an denen die weiße Gischt des azurblauen Indischen Ozeans an Land peitscht. Diese Strände befinden sich vor allem an Flussmündungen, während die Küste an anderen Stellen steil und felsig ist. Hier findet man auch die kuriose Formation Hole in the Wall.

Kleine, familär geführte Unterkünfte laden zum Übernachten entlang der Wild Coast ein. Besucher genießen hier das Abenteuer, die Freiheit und eine atemberaubende Natur – und weniger den Luxus.
 
Addo Elephant Nationalpark und Private Game Reserves
 
Ein Besuch des staatlichen Addo Elephant Nationalparks oder einer der umliegenden Private Game Reserves ist ein Muss für Besucher des Eastern Capes. Hier sind die Big Five heimisch – und das in einem malariafreien Gebiet. Zu den Big Five - einst das am schwierigsten zu jagende Großwild Afrikas - zählen: Elefanten, Nashörner, Löwen, Büffel und Leoparden.

Bei individuellen oder geführten Pirschfahrten können Besucher den einzigartigen Wildtieren unvergesslich nahe kommen. Ein besonderes Erlebnis sind Touren zum Sonnenauf- oder Sonnenuntergang, wenn nach bzw. vor der Hitze des Tages die Tiere besonders aktiv sind und sich ein Stelldichein an Wasserlöchern und Flüssen geben.

Der Addo Elephant Nationalpark wartet noch mit einer Besonderheit auf. Der Park grenzt an das Meer, mit etwas Glück kann man sogar die Big Seven beobachten - Wale und Haie.

 

Im staatlichen Restcamp des Nationalparks wohnt man rustikal und weit weniger luxuriös als in einem privaten Wildreservat. Dafür darf man mit dem eigenen Fahrzeug auf Pirschfahrt gehen und kann am Abend, wie die Südafrikaner, sein Steak unter freiem Himmel grillen. Während man auf einer Lodge den eigenen Wagen stehen lässt und rundum bestens betreut und verwöhnt wird, täglich zwei Pirschfahrt im offenen Safari-Fahrzeug genießt und sich kulinarisch verzaubern lässt.
Einige der bekanntesten Private Game Reserves sind Kariega und Amakhala.
 
Port Elizabeth


Der Hafen von Port Elizabeth ist wirtschaftlicher Mittelpunkt der Provinz und drittgrößter Hafen des Landes. Bekannt sind die weitläufigen, weißen Sandstrände die teils mitten in der Stadt liegen. Die Stadt wird auch The Windy City (Die windige Stadt) genannt. Mit ihrem reichhaltigen Wassersportangebot zieht Port Elizabeth jedes Jahr zahlreiche Touristen aus dem In- und Ausland an. Sie ist gleichzeitig der nördliche Endpunkt der Garden Route.

Garden Route
 
Die Garden Route ist einer der bekanntestens Landstriche Südafrikas und wird von hunderttausenden Besuchern jährlich bereist. Sie führt von Port Elizabeth im Ostkap westwärts bis nach Mossel Bay am Westkap und besticht durch ihre abwechslungsreiche Natur. An der Küste wechseln sich kilometerlanger Sandstrände mit Lagunen und rauen Felsklippen ab. Im Inland laden tiefe Wälder zu Wander- oder Mountainbiketouren ein.

Nicht nur Familien finden entlang der Garden Route viele lohnende Ausflugsziele. Auch Adrenalinjunkies kommen auf ihre Kosten z.B. beim Bungeespringen von der Bloukrans Bridge, beim Abseilen, beim Kajakfahren und, und, und. Und in Jeffrey´s Bay, dem bekanntestes Surferparadies Südafrikas, trifft sich die internationale Surferszene.

 

Der Tsitsikamma Nationalpark, am westlichen Ende des Ostkaps, lädt zum Wandern ein, und das nicht nur auf dem mehrtägigen Otter-Trial. Die nahezu tropische Vegetation ist immer noch in ihrer ursprünglichen, wilden Form erhalten und bietet unzähligen Vogelarten eine Heimat. Mit etwas Glück sieht man auch Delphine und Wale. Traumhafte Aussichtspunkte und eine abenteuerlich anmutende Hängebrücke laden zu unvergesslichen Augenblicken ein.

Abseits der großen Ferienzentren Knysna oder Plettenberg Bay findet man in Cape St. Francis Ruhe und Gelassenheit; herrliche Fynbos Vegetation; einen wunderbaren Sandstrand; gute Wassersportbedingungen und von August - Oktober sogar Wale vor der Küste.

 

Nelson Mandela und die Geschichte der Apartheid

 

Das Leben des Friedensnobelpreisträgers und ehemaligen Präsidenten Südafrikas Nelson Mandela ist eng mit der südafrikanischen Provinz Eastern Cape verbunden. In Qunu wuchs der berühmte Anti-Apartheid-Kämpfer auf, er verbrachte nicht nur seine letzten Jahre in der beschaulichen kleinen Stadt, sondern wurde hier auch beigesetzt. Besucher können in seinen Fußspuren wandeln und die Plätze seiner Kindheit besuchen. In den Städten Qunu und Mthatha (Umtata) befindet sich das Nelson Mandela Museum sowie weitere Ausstellungen zum Thema Apartheid.

 

 

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Hole in the Wall
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